Über die Rednergilde. Und warum der Impulsabend im November 2017 ausfällt

Wie alles begann

April 2016: Joachim Rumohr trommelt eine Gruppe kommunikativer Menschen zusammen. In Hamburg St. Pauli. Im Restaurant „Freudenhaus“.

Noch wissen wir nicht, was uns alle miteinander verbindet. Aber als das Stichwort „Rednergilde“ fällt, wird klar: Wir alle sind Rednerinnen und Redner. Wir bereiten regelmäßig Auftritte vor und sprechen live vor Publikum.

Die Mission

Wir unterstützen uns gegenseitig. Wir tauschen uns vertrauensvoll aus. Wir helfen einander, unsere persönlichen Ziele zu erreichen. Wir fördern unsere gemeinsamen Interessen als professionelle Rednerinnen und Redner. Und vor allem: Wir haben viel Spaß miteinander!

Was bedeutet „Gilde“?

Laut Wikipedia war eine Gilde (von altnordisch gildi „Genossenschaft“, „Trinkgelage“) im Mittelalter ein durch einen Schwur besiegelter Zusammenschluss von Kaufleuten zum Schutz und zur Förderung gemeinsamer Interessen.

Erste Krise: Gemeinsame Interessen?

Aber was waren eigentlich unsere gemeinsamen Interessen? In vielen Treffen versuchten wir, das herauszufinden. Doch der eine wollte das, die andere jenes und wieder ein anderer wollte etwas ganz anderes. Nach und nach verabschiedeten sich Mitglieder aus der Runde. Die Rednergilde drohte zu scheitern, bevor sie begonnen hatte, zu existieren.

Die Rettung: Impulsabend!

Etwas Verbindendes musste her. Ein gemeinsamer Nenner. Deshalb entwickelten wir das Veranstaltungsformat „Impulsabend“.

Ein Impulsabend ist eine Netzwerk-Veranstaltung, die genau einem Thema gewidmet ist. Die Attraktion sind fünf Rednerinnen und Redner auf der Bühne, die zum Thema des Abends sprechen und damit ihren ganz persönlichen Impuls geben. Der Clou: Jede Rede dauert nur 555 Sekunden. In der Pause und im Anschluss an die Reden haben die Zuschauer Gelegenheit, sich auszutauschen und über die fünf Beiträge zu sprechen.

Das Konzept ging auf. Wir hatten eine praktische Aufgabe und organisierten eine eigene Veranstaltungsreihe. Außerdem schafften wir uns damit eine Bühne: Immer zwei von uns treten als Redner auf, die anderen kümmern sich um den Ablauf der Veranstaltung.

Die Impulsabende kamen beim Publikum gut an. Die Rednergilde wurde bekannt.

Zweite Krise: Wo bleibt der Austausch?

Die Impulsabende haben uns als Team zusammengeschweißt. Jeder von uns hat spezielles Wissen und besondere Fähigkeiten. Das ermöglicht es uns, gemeinsam ein funktionierendes Event auf die Beine zu stellen.

Doch leider haben wir uns nur noch um das Organisieren der Veranstaltung gekümmert und das aus den Augen verloren, was wir eigentlich mit der Rednergilde schaffen wollten: Gegenseitige Unterstützung und vertrauensvollen Austausch.

Deshalb haben wir in der Nachbereitung des letzten Impulsabends entschieden: So machen wir nicht weiter!

Zurück zu den Wurzeln

Der für November 2017 geplante Impulsabend fällt aus.
Dafür trifft sich die Rednergilde wieder regelmäßig in einer monatlichen Skype-Konferenz. Und persönlich einmal im Quartal. Die Termine stehen bis Ende 2018 fest.

Denn das gemeinsame Interesse für uns als Rednerinnen und Redner ist der persönliche, vertrauensvolle Austausch. Das bringt uns weiter. Und das bringt uns viel Spaß!

Was kommt als nächstes?

Die Rednergilde wächst. Zurzeit sprechen wir Rednerinnen und Redner an, von denen wir wissen, dass sie gut in die Rednergilde passen.

Wir planen, die beliebten Impulsabende in 2018 fortzuführen. Dieses Mal im Rahmen eines Projektes, organisiert von einem Projektteam der Rednergilde.
Außerdem sind weitere Projekte angedacht, z.B. Workshops, Seminare, Kamingespräche und andere Eventformate.

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Herzliche Grüße,
die Rednergilde: Esther Schweizer, Peter Claus Lamprecht, Gunnar Marx, Karl-Heinz Rüther und Joachim Rumohr.

 

Verantwortlich: Joachim Rumohr, Hauptstraße 13, 23879 Mölln
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